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Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau

Das Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau fördert Beratungen und investive Maßnahmen um die direkten CO2 Emissionen landwirtschaftlicher Betriebe durch gesteigerte Energieeffizienz zu senken. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen aus Landwirtschaft und Gartenbau.

Fördergegenstand

  1. Beratung und Wissenstransfer: Energieberatung durch einen von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zugelassenen Energiesachverständigen, dieser erstellt ein Energiesparkonzept. Seit 01.01.2020 steht hierfür ein Sachverständigenregister zur Verfügung. Auch eintägige Informationsveranstaltungen inklusive Referenten können gefördert werden.
  2. Investive Maßnahmen:
  • Einzelmaßnahmen, deren Technologie nachgewiesenermaßen energie-effizient sind (z.B. über die Ökodesign-Richtlinie); Geräte für den Außeneinsatz werden nicht gefördert. Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt 3.000 €
  • Systemische Maßnahmen: gleichzeitige Modernisierung mehrerer Komponenten; Maßnahmen in Wohn- und Bürohäusern sind nicht förderfähig. Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt 7.000 €.
  • Neubau von Niedrigenergiegebäuden  und -anlagen zur Pflanzenproduktion oder Lagerung und Erstaufbereitung pflanzlicher Erzeugnisse, wenn die Energie-Einsparung bei über 40 % liegt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

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